Fertilitätsmonitor Vergleich

Im Fertilitätsmonitor Vergleich wird schnell klar, dass es auf dem Markt drei große Anbieter für Fertilitätsmonitore gibt. Diese lauten Clearblue Advanced Fertilitäsmonitor, Cyclotest myWay und der Fertilitätstest FertiQuick, der günstig und schnell Auskunft über die Fruchtbarkeit liefert.

Fertilitätsmonitor Preisvergleich

Deutlich werden die Unterschiede vor allem im Preis. Während das Starterpaket des Fertilitätsmonitors von Clearblue ungefähr mit dem Computerpreis von 100€ daherkommt, kosten die Teststreifen nochmals zusätzlich 30€. Der Cylcotest myWay, der eigentlich ein Verhütungscomputer ist und somit nicht wirklich ein Fertiliätsmonitor ist, misst die Basaltemperatur nach dem Aufstehen, was auch ein guter Indikator für die Schwangerschaft bei einer Frau ist.

PersonaClearblue AdvancedCyclotest myWay

VerhütungscomputerZeigt Max-Fruchtbarkeit anMisst Basaltemperatur
Leider zu ungenau
Kalender-FunktionVerhütungscomputer
Anzeige fruchtbarer TagePreis-Leistungs-SiegerKeine Folgekosten
€€€€€
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Dieser kostet aber ungleich mehr und zwar über 300€ muss man ausgeben. Dafür gibt es die günstigen Teststreifen von FertiQuick schon für knapp 30€. Aber anders als bei den Fertilitätsmonitoren bzw. Verhütungscomputern wird man hier nicht an die Hand geführt.

Unterschiedliche Funktionen

Aber auch die Funktionen sind zuweilen unterschiedlich, denn beispielsweise muss beim Fertilitätsmonitor von Clearblue jeweils ein neuer Teststreifen verwendet werden im Zyklus und der Monitor erinnert einen daran, immer zu richtigen Zeit den Monitor anzuschalten um dann entsprechend zur richtigen Zeit (meist morgens) die Messung durchzuführen. Außerdem wird die Messung dann bildlich am Computer ausgeben, sodass man sofort sieht, ob heute ein fruchtbarer Tag ist, oder eben nicht.

Bei den reinen Teststreifen muss diese Arbeit selbst erledigt werden, d.h. rein anhand der Ergebnisse der Teststreifen muss eigenhändig analysiert werden, ob die Ergebnisse jetzt entsprechend fruchtbar sind, oder eben nicht. Dies kann teilweise zu Abweichungen führen, ist aber schlussendlich auch kein großes Problem und funktioniert in der Praxis oft auch gut.

Weiterhin gibt es dann noch Verhütungscomputer wie den Cyclotest, der durch die Messung der basalen Temperatur Aufschluss über die fruchtbaren Tage der Frau liefert. Hierbei ist der große Vorteil, dass keine Teststreifen angeschafft werden müssen für die sich wiederholenden Tests. Dafür ist der Computer jedoch in der Anschaffung viel teurer als ein Fertilitätsmonitor.