Clearblue Fertilitätsmonitor

Der Clearblue Fertilitätsmonitor hilft dabei, den Eisprung genau zu analysieren.

Als elektronisches Messgerät kann er exakter Auskunft über die fruchtbaren Tage einer Frau geben. Mithilfe von Urintests können die beiden “Schwangerschaftshormone” LH (luteinisierendes Hormon) und Östrogen analysiert werden.

Die Auswertung erfolgt durch die Benutzung der beiliegenden Teststreifen. Wenn man einen Test vergisst, dann überträgt der Clearblue Fertilitätsmonitor die Daten der letzten Tests. Dies sollte aber unbedingt vermieden werden, weil es so zu Ungenauigkeiten kommen kann.

PersonaClearblue AdvancedCyclotest myWay

VerhütungscomputerZeigt Max-Fruchtbarkeit anMisst Basaltemperatur
Leider zu ungenau
Kalender-FunktionVerhütungscomputer
Anzeige fruchtbarer TagePreis-Leistungs-SiegerKeine Folgekosten
€€€€€
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Sinnvollerweise sollte bei der Anwendung vom Clearblue Fertilitätsmonitor der Eisprung 21-42 Tage dauern.

Funktionen des Monitors zusammengefasst

Bei der ersten Einrichtung des Fertilitätsmonitors von Clearblue wird zunächst durch das Menü geführt. Hierbei wird neben der Kalibrierung des Bildschirms auch die Sprache eingestellt. Außerdem wird das Datum und die Uhrzeit, sowie potenziell eine PIN-Sperrung eingestellt. Bei Beginn der ersten Periode startet der Zyklus.

Stattfinden kann das zwischen dem ersten Tag und dem vierten Tag der Periode. Der sich wiederholende Testzeitraum für Tests ist immer ein 6-stündiger Zeitkorridor. Da der Morgenurin für die Tests verwendet werden muss empfiehlt sich ein Zeitkorridor direkt nach dem Aufstehen und vor der Arbeit. Man kann sich diesen fest einstellen.

Clearblue Fertilitätsmonitor

Gerät mit Teststäbchen

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Der Monitor erinnert den Nutzer an das Testen. Der Test, bzw. die Auswertung dauert genau 5 Minuten. Durch die fortlaufenden Tests werden dann die zwei fruchtbarsten Tage im Zyklus ermittelt und gespeichert. Die Verwendung des Gerätes erfordert immer wieder neue Teststreifen, genauer gesagt zehn Stück pro Zyklus. Gemessen wird der Urin nach den Schwangerschaftshormonen LH und Östrogen.

Die Teststäbchen können bei Zimmertemperatur gelagert werden und müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das heißt im Umehrschluss, dass die Streifen auch in den Urlaub mitgenommen werden können. Auf das Gerät bekommt der Käufer vom Hersteller zwei Jahre lang Garantie.

Das angenehme am Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor ist, dass der Anwender keine Tage zählen muss. Der Computer nimmt dem Anwender das Zählen der Tage ab. Während normale Ovulationstest lediglich die fruchtbarsten Tage einer Frau anhand des LH-Wertes anzeigen, kann mit dem Clearblue Fertilitätsmonitor auch die Tage “dazwischen” angezeigt werden.

Mit der zusätzlichen Analyse des Östrogenspiegels können ein bis maximal fünf Tage zusätzlicher hoher Fruchtbarkeit analysiert werden.

In jedem Zyklus werden dann Urintests angefertigt. Pro Zyklus werden dann immer genau 10 Teststreifen verwendet. Diese liegen beim Kauf initial dabei und können auch seperat bestellt werden.

Testablauf des Clearblue Fertilitätsmonitor im Detail

Ablauf der Tests

Einrichtung des Clearblue Fertilitätsmonitor

Am Anfang bei der ersten Benutzung muss im Gerät eingetragen werden, wann die letzte Periode war. Dies

1. Die Aufforderung zum Test

Nach der ersten Einrichtung fordert einen der Clearblue Advanced zum Testen auf. Neben dem blinkenden Hinweislicht zeigt das Display der Fertilitätsmonitors den jeweiligen Testtag. Daraufhin muss der passende Teststreifen ausgewählt werden. Diese sind immer lila verpackt. Die weißen Teststreifen sind für die Schwangerschaftstests gedacht.

2. Nutzen des Teststreifens

Der Teststreifen muss nach dem Öffnen der Verpacken sofort verwendet werden. Der Test hat dann eine Spitze. Diese enthält saugfähiges Material. Der Test kann entweder mit einem direkten Urinstrahl durchgeführt werden. Es geht aber auch, dass der Urin in einem Becher gesammelt wird und dann die Testspitze hineingetunkt wird. Danach muss dann der mit dem Urin getränkte und die Kappe muss dann auf die Testspitze aufgesteckt werden.

3. Teststreifen in den Monitor einlegen

Der Clearblue Fertilitätsmonitor muss dabei eingeschaltet sein (der Monitor also an sein). Wenn sich der Clearblue-Computer ausgeschaltet hat in der Zwischenzeit, muss er wieder angeschaltet werden. In dem Clearblue Advanced Monitor gibt es im Gehäuse an den Seiten eine Öffnung. Dort kommt der Streifen dann rein. Beim reindrücken des Teststreifens kommt dann bei richtiger Benutzung ein Klackgeräusch das indiziert, dass der Test richtig eingerastet ist. Wichtig: Nicht die Testspitze die saugfähig ist einführen und nicht die Kappe des Teststreifens einführen sondern genauso wie weiter oben beschrieben.

4. Auswertung des Testergebnisses

Der Clearblue Fertilitätsmonitor erkennt, ob es sich bei dem Test um einen Fertilitätstest oder einen Schwangerschaftstest handelt. Auf dem Monitor wird dann ein Countdown angezeigt, bis dann das Ergebnis ausgegeben wird. Je nach dem hormonellen Haushalt wird dann als Ergebnis: “Niedrig” ausgegeben (kein fruchtbarer Tag), “Hoch” (fruchtbarer Tag) und “Max” (sehr fruchtbarer Tag). An den Tagen mit hoher Fruchtbarkeit ist Geschlechtsverkehr sinnvoll.

Wie genau sind die Tests des Clearblue Fertilitätsmonitor?

Laut des Herstellers wurden bei Tests in Laboren folgende Werte gemessen: Der Anstiegt des luteinisierenden Hormons wird mit einer Genauigkeit von 99% gemessen. Es ist folglich tatsächlich tendenziell besser möglich, schwanger zu werden. Allerdings muss auch hier differenziert werden, denn jeder Zyklus ist bei jeder Frau unterschiedlich. Somit kann nie genau gesagt werden, dass die Tests exakt stimmen und dass man auf jeden Fall schwanger wird.

Clearblue Fertilitätsmonitor (Advanced) Kalenderansicht

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Generell ist es natürlich klar, dass wenn man an Tagen mit “hoher Fruchtbarkeit” und an Tagen mit “Maximaler Fruchtbarkeit” Geschlechtsverkehr hat. An maximal 10 aufeinanderfolgenden Tagen werden Tests angefordert. Dabei werden folglich auch 10 Teststreifen aufgebraucht. Sollte in dem Testzeitraum dieser 10 Tests kein Eisprung durch den Clearblue Fertilitätsmonitor ermittelt worden sein, dann müssen wieder exakt 10 Tests durchgeführt werden. Dementsprechend müssen neue Teststreifen nachgekauft werden, wenn die initial beigelegten 20 Stück verbraucht sind.

Wie funktioniert der Clearblue Fertilitätsmonitor?

Mit dem Clearblue Fertiliätscomputer kann man die fruchtbarsten Tage herausfinden, indem man vor, während und nach dem Eisprung die Veränderung der Schwangerschaftshormone kontinuierlich misst. Wenn dann während der fruchtbaren Tage miteinander geherzt wird, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft. Richtig angewandt kann der Clearblue Fertilitätsmonitor folglich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen.

Innerhalb eines Menstruationszyklusses einer Frau gibt es nur eine begrenzte Anzahl von fruchtbaren Tagen. Wenn man (im Regelfall) Sex an einem Tag des Eisprungs hat, dann wird man schwanger. Um genau diese wichtige Zeit herauszufinden, hilft ein Gerät zur Messung der Fertilität.

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Die Rückmeldungen vor allem zum Clearblue Fertilitätsmonitor variieren. Häufig sind Anwenderinnen schon nach dem ersten Zyklus mit der Analyse mit dem Monitor schwanger geworden.

Bei einigen Nutzerinnen hat es mehrere Zyklen gedauert und bei wieder anderen lässt die Schwangerschaft immer noch auf sich warten.

Generell bietet aber der Einblick in die Amazon-Kundenrezensionen des Produktes einen guten Anhaltspunkt, ob der Clearblue Fertilitätsmonitor sein Geld wert ist:

Am 12.08.17 waren von insgesamt 77 Produktbewertungen genau 33 total positiv, 14 gaben vier Sterne, 10 Bewertungen mit 3 Sternen sowie 2 und 1 Sterne Bewertungen insgesamt 20 mal.

Es ist also nicht so, dass jeder den Clearblue Fertilitätsmonitor absolut positiv bewertet. Einige Beispiele sollen hierbei aber zeigen, wie unterschiedlich die Monitore bewertet werden:

Positive Bewertung der Benutzerin “Fabienne”:

Bei der Anwenderin hat der Clearblue Fertilitätsmonitor nach einer Anwendung von zwei Monaten zum erwünschten Ergebnis geführt. Im zweiten Übungszyklus mit dem Clearblue ist sie schwanger geworden, damit hat also der Clearblue Fertilitätsmonitor für den Schwangerschaftswunsch einwandfrei funktioniert. Als einzigen Kritikpunkt wird angeführt, dass die notwendigen Teststäbchen teuer sind. Diese kosten ungefähr 30€ pro Packung und enthalten 20 Teststäbchen. Außerdem wird noch am Rande kritisiert, dass der Clearblue Fertilitätsmonitor nur dann Fertilitätstests erlaubt, wenn er diese auch eigenständig anfordert.

(Quelle)


Negative Bewertung der Benutzerin “Maggy”:

Von dem Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor ist Sie total negativ überrascht worden und das gesamte System überzeugt Sie nicht. Bei Ihr speziell wurde im ersten Zyklus gar kein Eisprung angezeigt. Trotzdem musste Sie 20 mal testen und hat folglich jedes Mal auch ein Teststäbchen benutzen müssen. Auch beim zweiten Zyklus zeigte das Gerät aber nur noch dauerhaft das Ergebnis “Hoch” an. Das ist einfach ärgerlich und auch teuer zugleich, da ich so viele Teststäbchen verwenden musste. Sie nutzt für die Analyse der Tage vor dem Eisprung jetzt einfach nur günstigere Ovulations-Teststreifen

(Quelle)

Zusätzliche Teststreifen

Die Teststreifen werden in Packs angeboten und kosten im Schnitt 30-40€ pro Packung. In den Packungen enthalten sind 20 lilane Fertilitätsteststreifen und 4 Schwangerschaftsstreifen. Der Monitor zeigt im Kalender immer die Testtage an. Pro Zyklus müssen 10 Tests absolviert werden. Allerdings kann es vor allem bei unregelmäßigen oder langen Zyklen dazu kommen, dass bis zu 20 Tests durchgeführt werden müssen. Es ist deshalb ratsam, sich Ersatzstäbchen zu kaufen.

Teststäbchen für den Fertilitäts-Computer

Wer den Clearblue Fertilitätsmonitor verwenden möchte, der braucht hierfür auch die passenden Teststreifen. Diese können unter anderem bei Amazon, aber auch in Online-Apotheken oder bei Apotheken vor Ort gekauft werden. Die Teststreifen werden in 30er Packungen angeboten. In der Packung sind dann explizit 20 Fertilitätstests enthalten und vier Schwangerschaftstests. Der Monitor muss aber selbstverständlich separat gekauft werden und liegt der Packung nicht bei. Wenn man den Clearblue Fertilitätsmonitor dann täglich mit den beigelegten Teststreifen verwendet, wird die Chance für eine Schwangerschaft um 89% erhöht. Zumindest laut einer internen Studie vom Hersteller. Doch die Erfahrungen hier zeigen deutlich, dass die Benutzung eines solchen Computers bei der Schwangerschaft hilft.

Was sagen die Rezensionen?

Dies bestätigen auch die Rezensionen des Gerätes auf verschiedenen Portalen. Hier wird dem Verhütungscomputer vor allem ein modernes Design und eine sehr einfache Handhabung bescheinigt.

Das einzige große Manko, dass immer und immer wieder kritisiert wird, sind die teuren Teststäbchen zum nachkaufen, die immer wieder fällig werden. Der Computer ist klein und kompakt und passt somit in jede Tasche (auch Handtaschen) und kann auch auf Reisen sehr gut mitgenommen werden.

Dafür ist die Bedienung des Clearblue Fertilitätsmonitor im Vergleich zu anderen Geräten extrem einfach. Um seinen Zyklus besser kennenzulernen gibt es fast kein besseres Gerät, denn die anderen Geräte am Markt sind zumeist Verhütungscomputer. Diese Geräte zeigen den Zyklus natürlich auch an, es ist jedoch nicht für das Thema Kinder kriegen optimiert, sondern zur Verhütung.

Hibbeln und auf die Schwangerschaft warten

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Wie man auf dem Foto oben sehen kann, hat das Testen mit dem Fertilitätscomputer gerade erst begonnen und auf dem Display ist “Niedrig” zu sehen. Somit ist dieser Tag ein wenig fruchtbarer Tag und man kann natürlich trotzdem mit seinem liebsten Schlafen – die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist jedoch ausgesprochen gering – somit sollte man sich besser auf die Tage mit maximaler Fruchtbarkeit konzentrieren.

Unter dem Begriff “hibbeln” gibt es Communities von werdenden Eltern und v.a. Frauen, die sich in freudiger Erwartung auf die erste Schwangerschaft zusammenschließen und sich gemeinsam austauschen, Tipps geben und Ratschläge. Im Zuge dieses Austausches bestellen sie viele werdende Mütter den Fertilitäts-Monitor um sich vor allem besser mit dem eigenen Zyklus bekannt zu machen. Gerade beispielsweise nach Fehlgeburten kann der Zyklus sehr unregelmäßig sein, oder es herrscht einfach generell große Unsicherheit und Angst über den eigenen Zyklus. Der Clearblue Monitor kann dann dabei helfen, zuverlässig den Eisprung zu erkennen und zu berichten.

Mitunter kann es aber auch vorkommen, dass der Clearblue  Monitor zur Fertilitätsmessung öfter “Niedrig” bei den Messungen anzeigt und den Eisprung bzw. die fruchtbaren Tage schwer oder gar nicht erkennt. Zumindest kommt dies bei einigen Anwendern vor. Hier ein Beispiel einer Anwenderin von Instagram, die ihren “Niedrigen Tag” gepostet hat:

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Nutzererfahrungen

Aufschlussreich ist dieses Video einer englischen Anwenderin. Diese beschwert sich, dass es noch keine Clearblue-Fertilitätsmonitor-Videos gibt, weshalb sie kurzerhand einfach selber eines dreht. Sie sagt, dass das Gerät sehr leicht ist und dass man es entsprechend gut mit auf Reisen nehmen kann. Außerdem sind Batterien im Lieferumfang des Gerätes inkludiert, die hinten im Gehäuse eingefügt werden.

Weiterhin hat der Fertilitäts-Monitor eine Pastikabdeckung über dem Monitor, die man nach oben klappt. Wenn man diese Plastikabdeckung hochgeklappt hat, dann ist unten am Gerät ein Knopf, den man drücken muss, um das Gerät zu starten. Bei der Navigation auf den Homescreen gibt es ein Zahnrad, bei der man generelle Einstellungen wie die Sprache, die Helligkeit und die Kalibrierung des Bildschirms. Weiterhin gibt es eine Kachel für die Alarmfunktion, die initial auch eingestellt werden muss. Hier wird ein mehrstündiges “Zeitfenster” (5-6 Stunden) für die Fertilitätsmessung eingestellt. Ein Beispiel: Die Messung kann von 5.00 Uhr morgens bis 11.00 Uhr morgens durchgeführt werden (täglich). Davor oder danach ist die Messung nicht möglich. Der Alarm ist auf 07.00 Uhr eingestellt. Der Monitor hat eine eingebaute “Sleep-Funktion”, d.h. der Bildschirm schaltet sich am Ende der Benutzung wieder aus.

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Der untere Bereich des Clearblue Fertilitätsmonitor leuchtet im Zeitkorridor dann dauerhaft rot auf, bis ein Test durchgeführt wird. Der Kalender (auch beim initialen Starten eines der vier Kacheln auf dem Startbildschirm) ist die Hauptfuntktion des Clearblue Schwangerschaftscomputer. Ab der Periode wird aufgezeichnet und man kann auf dem Kalender die einzelnen Tage mit niedriger Fruchtbarkeit (hell-lila), mit mittlerer Fruchtbarkeit (lila), sowie mit hoher und maximaler Fruchtbarkeit (orange) erkennen. Bis die maximalen Tage erreicht sind, muss getestet werden. Wenn ein Testtag vergessen wird, wird dieser mit einem roten Eintrag in den Kalender verzeichnet und muss danach dann wiederholt werden. Bei den einzelnen Tagen kann dann auch eingetragen werden, ob man miteinander geschlafen hat, oder nicht. Oben rechts ist die letzte Kachel des Gerätes. Es ist ein stilisierter Kreis aus Punkten, der Auskunft über die Periode gibt und darüber eine Auswertung fährt.

Schwanger mit dem Clearblue Advanced Fertilitätsmonitors

Nachdem man die Pille eingenommen hat, sollte man ungefähr zwei Monate warten, bis man mit dem Clearblue Advanced Schwangerschaftscomputer anfängt. Bis dahin hat sich der gesamte Hormonhaushalt wieder normalisiert. Wer vorher noch nie versucht hat, schwanger zu werden, kann den Fertilitätsmonitor trotzdem verwenden.

Clearblue Fertilitätsmonitor gebraucht kaufen

Da die Teststreifen hygienisch sind und neu gekauft werden müssen und jeweils individuell eingepackt sind, kann man den Fertilitätsmonitor auch problemlos gebraucht kaufen. Beispielsweise, wenn die Familienplanung einer anderen Familie schon vollständig abgeschlossen ist oder aus anderen gründen der Monitor nicht mehr benötigt wird.

Clearblue Fertilitätsmonitor gebraucht kaufen

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Diese kosten wie auf dem Bild zu sehen im Durchschnitt gerade einmal 40€. Der Neupreis liegt sonst bei über 100€. Es kann sich also durchaus lohnen, diese gebraucht zu kaufen. Denn im Regelfall sind die Geräte robust und sollten eine einmalige Benutzung durch einen Anwender sehr gut durchhalten.

Fazit

Kinder sind das wundervollste auf der ganzen Welt. Umso schöner, wenn es mit der Schwangerschaft sofort und reibungslos klappt. Da dies in der Realität leider nicht immer der Fall ist, gibt es den Clearblue Fertilitätsmonitor. Dieser funktioniert nur mit den mitgelieferten Teststreifen, die recht teuer sind. Ansonsten ist das Gerät einfach in der Bedienung.

Die Darstellung der “niedrigen”, “hohen” und “maximalen” Fruchtbarkeit funktioniert einwandfrei und präzise. Zum Abschluss sei aber gesagt, dass auch bei der Anzeige der Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft noch viele andere Elemente eine wichtige Rolle spielen.

Die Anzeige der Fruchtbarkeit funktioniert, der Rest liegt in anderen Händen. 🙂

Wir wünschen in jedem Fall viel Freude und auch Spaß während der gemeinsamen Zeit und viel Glück beim Schwanger werden! Falls es trotz unserer ausführlichen Beschreibung noch fragen vor der Anwendung oder dem Kauf des Clearblue Fertilitätsmonitor geben sollte, ist es ratsam, vorher mit dem Frauenarzt zu sprechen, oder sich direkt an die Hotline des Herstellers Clearblue zu wenden.

Offizielle Hotline vom Hersteller

Unter folgender Telefonnnummer ist der Hersteller Clearblue werktags von 08.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr am Nachmittag unter der Service-Nummer 08005 894 015 für Deutschland und 0800 070 359 für Österreich erreichbar.

Das Pendant, bzw. die “Festnetz-Nummer”, beispielsweise für Auslandsreisende lautet +49 691 7077 6346 sowie +43 800 070 359. Dies dann jeweils mit der länderspezifischen Vorwahl und den normalen Kosten für einen Festnetzanruf. Weiterhin lassen sich viele weitere wichtige Informationen unter der offiziellen Adresse des Herstellers Clearblue abrufen.

Wir sind offen für Feedback

Stimmt etwas nicht? Sind Informationen falsch oder gibt es noch weitere wichtige Hinweise zur Anwendung? Dann zögere bitte nicht und schicke uns die Informationen über unser Kontaktformular. Wir werden diese Hinweise umgehend einbauen. Denn die Seite soll werdenden Müttern helfen, schwanger zu werden. Wir profitieren von unserem gegenseitigen Wissen.