Wie kann man die Schwangerschaftswoche berechnen?

Die Berechnung der genauen Schwangerschaftswoche (SSW) ist für viele Frauen, aber besonders für den behandelnden Arzt wichtig. Anhand der SSW wird nämlich der Entwicklungsstand des Ungeborenen überprüft und als werdende Mutter habe ich selbst eine ungefähre Berechnung des Geburtstermins.

Obwohl die meisten Babys nicht exakt am berechneten Tag zur Welt kommen, gehört es einfach mit zum Mutterglück, sagen zu können, in welcher Schwangerschaftswoche ich mich gerade befinde. Hier kannst du dazu mehr nachlesen.

Den Zyklus im Kopf haben

Um die Schwangerschaftswoche genau berechnen zu können, ist ein gewisses Vorwissen nötig. Zunächst einmal zu Schwangerschaft selbst, diese dauert im Regelfall 38 Wochen oder 266 Tage von der Befruchtung bis zur Geburt des Kindes.

Weil die meisten Frauen allerdings den genauen Tag des Eisprunges und somit der Befruchtung im nach hinein nicht genau wissen, wird mit 40 Wochen (280 Tagen) gerechnet.

Denn die meisten Frauen wissen noch, wann ihre letzte Regelblutung war und mit der 40 Wochenrechnung muss ich nur wissen, wann genau der erste Tag meiner letzten Regel war.

Da der Zyklus bei den meisten Frauen im Rhythmus von 28 Tagen kommt und der Eisprung am 14. Zyklustag, werden die 14 Tage zur Schwangerschaft hinzugezählt, wodurch die 40 Wochenrechnung entsteht. Ist mein Zyklus nicht alle 28 Tage, sondern früher oder später muss ich dies in die Rechnung einfließen lassen. Bei sehr unregelmäßigen Perioden kann nur ein Arzt die Schwangerschaftswoche anhand des Entwicklungsstatus des ungeborenen Kindes schätzen.

Genau Bestimmung beim Ultraschall

Der erste Ultraschall des Kindes sollte etwa in der Zeit zwischen der neunten und zwölften Schwangerschaftswoche stattfinden. Hierbei kann der betreuende Arzt der Schwangeren nicht nur einen ersten Blick auf das Kind geben, sondern auch ziemlich genau die Schwangerschaftswoche abschätzen in der sich Mutter und Kind aktuell befinden.

Des Weiteren versprechen auch einige Schwangerschaftstests eine genaue Vorhersage der Woche, doch ersetzt dies nicht den Gang zum Arzt oder die Benutzung eines Fertilitätsmonitors.

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