Fertilitätsmonitor

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Testbericht zum Clearblue Fertilitätsmonitor
Clearblue Fertilitätsmonitor Erfahrungen 2017
Test des Persona Fertilitätsmonitors (keine Empfehlung!)

Der Fertilitätsmonitor – ein wirksames Werkzeug um schwanger zu werden. Man nennt diese Art von Geräte im Volksmund oft auch etwa Ovualationsrechner oder Eisprungrechner. Gemeint sind jedoch immer die gleiche Art von Funktionalität, denn mit diesen Computern können Frauen zeitlich den Eisprung und auch die fruchtbaren, maximal-fruchtbaren sowie unfruchtbaren Zyklustage voraussagen. (Quelle)

PersonaClearblue AdvancedCyclotest myWay

VerhütungscomputerZeigt Max-Fruchtbarkeit anMisst Basaltemperatur
Leider zu ungenau
Kalender-FunktionVerhütungscomputer
Anzeige fruchtbarer TagePreis-Leistungs-SiegerKeine Folgekosten
€€€€€
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Hilfreich sind die Geräte deshalb vordergründig, wenn ein Paar einen Kinderwunsch hegt und somit genauer Auskunft über die Fruchtbarkeit und den Menstruationszyklus erlangen will. Geschechtsverkehr an den fruchtbaren und maximal-fruchtbaren Tagen begünstigt dann eine mögliche Schwangerschaft. Fertilitätsmonitor sind vor allem für die natürliche Verhütung und Familienplanung gedacht, da sie die gleiche Funktionalität in gegengesetzter Weise darstellen.

Das heißt im Klartext, dass Fertilitätsmonitor die fruchtbaren Tage im Farbcode “rot” (kein ungeschützter Geschlechtsverkehr) und “grün” (Geschlechtsverkehr ungeschützt möglich), sie werten aber auf die selbe Weise die Fruchtbarkeit und den weiblichen Zyklus aus. Sie sind somit für die Geburtenplanung genauso nutzbar.

Biologisch ist durch die genaue Kontrolle des Ovulationszyklus (auch Menstruationszyklus genannt) die Wahrscheinlichkeit viel größer, tatsächlich schwanger zu werden. Ein Fertilitätsmonitor gibt Unterstützung, um die fruchtbarsten Tage herauszufinden. Empfohlen wird ein solcher Fertilitätsmonitor oft durch den Frauenarzt, wenn es mit der Schwangerschaft einfach nicht klappt.
Clearblue Fertilitätsmonitor

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Oft ist der Zyklus durcheinander. Denn es ist oft nicht klar: Hat man gerade den richtigen Zeitpunkt erwischt? Wann ist der Eisprung? Ein Fertilitätsmonitor bringt hier Klarheit. Dadurch wird die Möglichkeit der Empfängnis optimiert. Der Fertilitätsmonitor ist ein elektronisches Gerät, dass die hormonellen Veränderungen im Körper analysieren und anzeigen kann. Tendenziell werden weiterhin auch die Leitfähigkeit im Speichel, im Vaginalsekret und andere Paramter abgeprüft, allerdings ist in der Regel die Überwachung der Veränderung der genannten Schwangerschaftshormone ausreichend.

Clearblue Fertiitätsmonitor

Der bekannteste Vertreter unter den Fertilitätsmonitoren ist der Clearblue Advanced Computer. Vertrieben wird der Fertilitätsmonitor über eine Tochterfirma des Lebensmittel- und Technologiekonzerns Unilever. Diese Firma war es auch, die im Jahre 1985 den allerersten Schwangerschaftsschnelltest auf den Markt gebracht hat. Danach folgten Ovulationstests und dann zuletzt auch Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsmonitore. (Quelle)

Clearblue Fertilitätsmonitor

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Cyclotest Fertilitätsmonitor

Die wirklich fruchtbare Zeit einer Frau ist lediglich im Durchschnitt ungefähr 18 Stunden lang in jedem weiblichen Zyklus. Um Schwanger zu werden ist also die exakte Bestimmung dieses wichtigen Zeitraumes notwendig. Sex ungefähr um fünf Tage um diesen Zeitraum führt mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit zu einer Schwangerschaft. Allerdings dient der Cyclotest myWay auch zur Verhütung: n den fruchtbaren Tagen sollte Geschlechtsverkehrt vermieden werden, wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden möchte. Sinnvoll ist diese Art der Verhütung wenn hormonelle Eingriffe in den Körper, beispielsweise durch die Anti-Baby-Pille vermieden werden sollen oder müssen.

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Persona Verhütungscomputer

“Rote” und “Grüne” Tage

Normalerweise wird der Persona Verhütungscomputer verwendet um zu verhüten. Mittels einfacher Teststreifen wird durch den Fertilitätsmonitor angezeigt, ob man fruchtbar ist (grün) oder nicht (rot).

Allerdings kann man dies natürlich auch Umdrehen und dafür nutzen um zu prüfen, ob man fruchtbar ist, oder nicht. Bei der Auswertung des Urins wird wie beim dem Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor.

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Allerdings unterscheidet sich der Persona Fertilitätsmonitor vom Clearblue Fertilitätsmonitor, auch wenn beide Geräte gleich aussehen. Bei dem Persona Fertilitätsmonitor wird das Teststäbchen nach dem Urintest und per Licht-Anzeige wird dann dargestellt, an welchen Tagen Geschlechtsverkehr möglich ist.

Persona Monitor

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Also exakt die Zeit, an der Geschlechtsverkehr sehr Wahrscheinlich zu einer Schwangerschaft führt. Nach der Ovulation lebt ein Ei ungefähr 12 Stunden bis zu einem Tag und das Sperma hat eine Überlebenszeit von rund 3 Tagen bis einer Woche.

Fertilitäts-Apps

Neben einem Fertilitätsmonitor und Fertilitätstests gibt es auch die Möglichkeit mittels Apps auf dem Smartphone die fruchtbaren Tage zumindest grob einzuschätzen und zu speichern. Klar ist aber auch, dass mit einem Smartphone weder Urintests gemacht werden können, noch die basale Temperatur gemessen werden kann. Wir haben exemplarisch die drei bekanntesten Apps angeschaut.

Fertility Friend


Fertility Friend war der Wegbereiter der Fertilitätsmessung und -aufzeichnung mittels Smartphone. Die Basis-Anwendung ist komplett kostenfrei, wenn man allerdings möchte, kann man für rund 40€ Premium-Zugamg zu Diskussionsportalen erhalten. Die Anbieter haben 15 Jahre Erfahrungen und Aufzeichnungen über mehr als 650.000 Schwangerschaften. Die Auswertung oben zeigt die Gesamtauswertung des Ovulationszyklus über die Anwendung. Die App ist eine kostengünstige Möglichkeit, seinen Zyklus besser kennenzulernen.

Glow

Die gleiche Funktionalität bildet Glow ab. Der große Mehrwert dieser App ist allerdings neben der Möglichkeit für Frauen ihre Daten zum Thema Gesundheit & Co einzutragen, dass auch Männer Aufzeichnungen über Ihre Fruchtbarkeit anfertigen können. Die Daten können dann auch vergemeinschaftlicht werden, um ein gesamtheitliches Bild über die Fruchtbarkeit des Paares zu bekommen.

Kindara

Die App Kindara misst die basale Temperatur und den Zervixschleim zur Messung der fruchtbaren Tage und der Bestimmung der besten Zeit für die Empfängnis. Die App ist auch kostenlos. Die Benutzung des dazugehörigen Messgerätes ist aber obligatorisch und dieses kostet knapp 120€.

Wie funktioniert eine Schwangerschaft

Wie funktioniert eine Schwangerschaft

Meist weiß jeder Mensch ein wenig darüber bescheid, wie Babies auf die Erde kommen. Fakt ist schon einmal, dass sie definitiv nicht per Klapperstorch angeliefert werden. Wer sich außerdem für einen Fertilitätsmonitor interessiert, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend hoch, dass er sich für Nachwuchs und Kinder interessiert. Zumeist ist die landläufige Meinung über Reproduktion, dass wenn sich Mann und Frau “lieb haben”, 9 Monate später ein Baby entsteht.

Allerdings sind die für eine Schwangerschaft notwendigen Prozesse in der Realität viel aufwendiger. Der Ursprung der Fruchtbarkeit einer Frau liegt in ihren Eierstöcken. Diese mandelförmigen Drüsen sind mit dem Uterus verbunden. Wenn ein weiblicher Mensch auf die Welt kommt, hat er ungefähr eine Million dieser Drüsen. Diese sterben aber ab und es werden auch keine neuen mehr produziert. Durch die Einnistung der männlichen Spermien in die Eizelle entsteht ein neuer Erdenbürger.

Hinweise bei der Benutzung eines Fertilitätsmonitor

Unter bestimmten Umständen werden die Testergebnisse verfälscht: Wenn man in den Wechseljahren ist, wenn man unter PCOS leidet = Polyzystisches Ovar Syndrom. Auch anderweitige Behandlungen oder Medikamente, die sich auf den Zyklus als solches auswirken, können zu einem verfälschten Ergebnis führen.
Bei der Verwendung des Fertilitätsmonitor muss dem Mann auch nicht unbedingt gesagt werden, dass gerade die fruchtbarsten Tage herrschen. Denn dieser freut sich auch, wenn er geliebt wird und er sich keinen Druck machen muss. Es ist oft auch hilfreich, die Bedienungsanleitungen der Produkte vorab durchzulesen um zu wissen, wie letztendlich die Anwendung dieser Geräte von statten geht.

Wie man eine Schwangerschaft plant

Wer eine Schwangerschaft plant, der sollte sich die Fertilitätsmonitor Erfahrungen von Anwenderinnen durchlesen. Denn der Schlüssel für die exakte Familienplanung ist die Abschätzung der Ovulation und auch die Einschätzung des eigenen Menstruationszyklus. Gerade bei unregelmäßigen Zyklen hilft eine Kalenderübersicht mittels eines Fertilitätsmonitor für diese Auswertung.

Somit bekommt man auch ein Gefühl dafür, wann unfruchtbare Tage sind und man somit nicht unbedingt miteinander herzeln muss, um sich die romantischen Momente für die richtige Zeit aufzusparen. Die zahlreichen Methoden hierfür, wie die Analyse des LH-Hormons, Östrogens, Zervixschleim und die basale Temperatur sind dabei eine erwachsene da geplante und strukturierte Art, Leben in die Welt zu setzen.

Wie erreicht ein Spermium besser die Eizelle?

Nach dem Geschlechtsverkehr mit dem Partner gibt es wenig weitere praktische Dinge die man tun kann, damit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht wird. Einige Experten sagen, dass es helfen kann, wenn die Frau auf dem Rücken liegend ihr Gesäß für ungefähr eine halbe Stunde in die Höhe reckt. Die Schwerkraft hilft somit möglicherweise bei der besseren Beweglichkeit der Spermienzellen. Andererseits ist die Zweisamkeit mit dem Partner natürlich auch etwas wundervolles, dass man sich durch “geplantes Schwanger werden” nicht kaputt machen lassen sollte. Es ist in jedem Fall am besten, die Magie der Natur freien Lauf zu lassen. Somit kann es auch einfach gut und “richtig” sein sich zurückzulehnen, auf dem Sofa zu liegen, fernzusehen und mit dem Partner zu kuscheln.

Spermium auf dem Weg zur Eizelle

Der erste Kampf den das Sperma im Ablauf einer großen Verkettung einer Vielzahl von biologischer Prozesse führen muss, sind die Säuren der vaginalen Flora, denn diese können Spermien tendenziell abtöten. Zervixschleim stellt zusätzlich eine Barriere dar.

Nur an den fruchtbarsten Tagen können sich die stärksten Spermien weiter bis zur Eizelle vorantreiben. Aber hier ist der Prozess noch lange nicht abgeschlossen, denn jetzt müssen die Spermien noch 15cm bis zum Uterus bis hin zum Eileiter vorkämpfen.

Sollte es nicht bis in die Eileiter vorangehen, kann das Sperma im Durchschnitt ungefähr drei bis fünf Tage lang überleben. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spermium tatsächlich am Ende ein Ei findet, ist extrem niedrig. Nur ganz wenige Spermien werden es tatsächlich bis dort hin schaffen.

Alle anderen nicht-erfolgreichen werden auf dem Weg dort hin absterben. Das eine einzelne Spermium, dass es tatsächlich bis zum Ei schafft, muss dann noch die äußere Hülle durchdringen und dann das Innere erreichen bevor die Konkurrenz dies tut.


Wenn ein Spermium dann schlussendlich das Ei erreicht hat, ändert sich die biologische Beschaffenheit sofort und das Ei wird innerhalb von 24 Stunden befruchtet. Der genetische Urpsrung der beiden Bestandteile verschmilzt dann miteinander und werden zu einer eigenen neuen Zelle, die sich extrem schnell wieder zerteilen. Diese Zellen werden dann Embryozellen genannt: Ein neuer Mensch entsteht.

Blogartikel zum Thema Fertilitätsmonitor

Wir veröffentlichen häufig neue Inhalte zum Thema Schwangerschaft und zur Benutzung von Fertilitätsmonitor zur Messung der Fertilität. Beispielsweise stellt sich die Frage, was passiert, wenn man seinen Fertilitäts-Computer einmal einen Tag lang vergessen hat, oder ob eine Benutzung dieser Computer bei Hashimoto möglich ist. Dies und noch viel mehr beantworten wir in unserem Blog. Dort werden regelmäßig neue Beiträge veröffentlicht.

Zusammenfassung

Schwanger

Schwangere Frau

Viele Paare möchten ein Kind, einige möchten gar keins, manche Paare möchten in ferner Zukunft Nachwuchs. Egal wie man es dreht: Es ist nie verkehrt, sich darüber zu informieren, wie eine Schwangerschaft abläuft und wie man sich darauf am besten vorbereiten kann.

Ein Fertilitätsmonitor zur Messung der Fertilität ist vor allem hilfreich bei einem aktuellen Kinderwunsch. Mit einem Ovulationstest kann man preislich günstiger prüfen, wann der Eisprung bevorsteht um die fruchtbaren Tage zu nutzen. Zyklus – oder auch Verhütungscomputer – sind vordergründig für die Verhütung gedacht.

Allerdings kann die Messung der basalen Temperatur exakter Auskunft über die Fruchtbarkeit und den Zyklus geben. Diese Geräte sind oft aber sehr teuer und liegen preislich im unteren bis mittleren Bereich. Je nach Dringlichkeit und Budget sollte hier also das passende Produkt ausgesucht werden.