Fertilitätsmonitor

PersonaClearblue AdvanceCyclotest myWay
  • Am günstigsten
  • Anzeige fruchtbarer Tage
  • Verhütungscomputer
  • Preis-Leistungs-Sieger
  • Zeigt Max-Fruchtbarkeit an
  • Kalender-Funktion
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Fertilitätsmonitor – ein wirksames Werkzeug um schwanger zu werden: Man nennt diese Art von Geräte im Volksmund oft auch etwa Ovualationsrechner oder Eisprungrechner. Gemeint sind jedoch immer die gleiche Art von Funktionalität, denn mit diesen Computern können Frauen zeitlich den Eisprung und auch die fruchtbaren, maximal-fruchtbaren sowie unfruchtbaren Zyklustage voraussagen. (Quelle)

Gerät mit Teststäbchen

Hilfreich sind die Geräte deshalb vordergründig, wenn ein Paar einen Kinderwunsch hegt und somit genauer auskunft über die Fruchtbarkeit und den Menstruationszyklus erlangen will.

Geschechtsverkehr an den fruchtbaren und maximal-fruchtbaren Tagen begünstigt dann eine mögliche Schwangerschaft. Verhütungscomputer sind vor allem für die natürliche Verhütung und Familienplanung gedacht, da sie die gleiche Funktionalität in gegengesetzter Weise darstellen.

Das heißt im Klartext, dass Verhütungscomputer die fruchtbaren Tage im Farbcode “rot” (kein ungeschützter Geschlechtsverkehr) und “grün” (Geschlechtsverkehr ungeschützt möglich), sie werten aber auf die selbe Weise die Fruchtbarkeit und den weiblichen Zyklus aus. Sie sind somit für die Geburtenplanung genauso nutzbar.

Biologisch ist durch die genaue Kontrolle des Ovulationszyklus (auch Menstruationszyklus genannt) die Wahrscheinlichkeit viel größer, tatsächlich schwanger zu werden. Die besten Fertilitätsmonitore geben Unterstützung, um die fruchtbarsten Tage herauszufinden. Wir haben uns vor den Clearblue Fertilitätsmonitor im Detail angesehen. Empfohlen werden solche Monitore oft durch den Frauenarzt, wenn es mit der Schwangerschaft einfach nicht klappt.

Oft ist der Zyklus durcheinander. Denn es ist oft nicht klar: Hat man gerade den richtigen Zeitpunkt erwischt? Wann ist der Eisprung? Ein Fertilitätsmonitor bringt hier Klarheit. Dadurch wird die Möglichkeit der Empfängnis optimiert. Der Fertilitätsmonitor ist ein elektronisches Gerät, dass die hormonellen Veränderungen im Körper analysieren und anzeigen kann. Tendenziell werden weiterhin auch die Leitfähigkeit im Speichel, im Vaginalsekret und andere Paramter abgeprüft, allerdings ist in der Regel die Überwachung der Veränderung der genannten Schwangerschaftshormone ausreichend.

Der bekannteste Vertreter unter den Fertilitätsmonitoren ist der Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor. Vertrieben wird das Gerät über eine Tochterfirma des Lebensmittel- und Technologiekonzerns Unilever. Diese Firma war es auch, die im Jahre 1985 den allerersten Schwangerschaftsschnelltest auf den Markt gebracht hat. Danach folgten Ovulationstests und dann zuletzt auch Fertilitätsmonitore. (Quelle)

Wie benutzt man den Clearblue Advance Fertilitätsmonitor

Ein Produkt ist der Clearblue Advance Fertilitätsmonitor: Dieser hilft dabei, den eigenen Zyklus kennenzulernen um potenziell wahrscheinlicher schwanger zu werden. Geliefert wird so ein Monitor in einem kleinen Päckchen. Er ist relativ handlich und portabel. Bei der Anlieferung muss dieser erst eingerichtet werden.

Clearblue Monatsansicht

Worum es sich bei den meisten Suchanfragen zum Thema Fertilitätsmonitor dreht, ist der Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor. Diesen gibt es in einer “alten” Variante ohne Touchscreen und in einer neuen Variante mit Touchscreen.

Die neue Variante mit Touchscreen ist hierbei diejenige Variante, die aktuell verkauft und unterstützt wird. Sie hat ein kompaktes Design und kann somit auch auf Reisen mitgenommen werden. Das ca. 130€ teure Gerät hat Batterien im Lieferumfang, die dann nach Öffnen der Verpackung vor dem ersten Einschalten in das Gerät eingesteckt werden müssen.

Das Gerät hat ein sogenanntes Flipcase, d.h. man kann die Plastikhülle aufklappen und hat dann freie Sicht auf das Touchscreen-Display. Beim ersten Einschalten wird eine Kalibrierung des Touchscreens notwendig. Außerdem können dann die Helligkeit sowie eine PIN-Verschlüsselung eingerichtet werden.

Nach erfolgter Einrichtung des Fertilitätsmonitors muss ein Testzeitraum eingestellt werden. In der Regel ist dies dann ein Zeitkorridor von 6 Stunden. Empfehlenswert ist es, diesen für Morgens einzustellen. Direkt nach dem Aufstehen sollte der Urintest durchgeführt werden.

Dies sollte mit dem ersten Urin gemacht werden. Der Fertilitätsmonitor fordert dann immer exakt in diesem Zeitkorridor einen Test. Sollte die Zeit nicht eingehalten werden, kann der Test nicht vollständig durchgeführt werden. Dann wird der Test auch nicht mehr ausgemessen.

Weiterhin gibt es eine Alarmfunktion. Gerade für den Anfang ist die Funktion ratsam, damit der regelmäßige Testvorgang in Fleisch und Blut übergeht und zur Gewohnheit wird. Zusätzlich leuchtet eine Lampe bei dem Fertilitätsmonitor auch eine Signalleuchte, wenn ein Test angefordert wird. Nach der Eingabe der ersten Periode fängt der Monitor an, die Tests einzufordern. Am Anfang sind es im Schnitt 10 Tests, danach nur 6. Dabei kommt es aber immer darauf an, ob man einen Eisprung hat oder nicht.

Auswertung der Ergebnisse des Clearblue

Der Clearblue Advanced zeigt die hormonellen Veränderungen im Körper an. Die sogenannten Fertilitätshormone “LH” (Lutenisierendes Hormon) sowie Östrogen. Das LH Hormon ist deshalb so wichtig, weil es bei der Frau die Fortpflanzung steuert, bei Frauen ist das Hormon u.a. für den Eisprung zuständig, denn in Zusammenarbeit mit dem sogenannten Follikel stimulierenden Hormon FSH ist es für die Generierung der Geschlechtszellen zuständig: Beim Mann folglich für die Sperma-Produktion, bei Frauen ist es der Eisprung. (Quelle)

Es gibt drei Möglichkeiten der Auswertung der Ergebnisse: Niedrig – d.h. an diesem Tag ist die Fruchtbarkeit sehr gering, ein “Hoch”, da ist die Fruchtbarkeit erhöht. Bei “Max” ist die fruchtbarste Zeit im Monat. Dies wird zwei Mal im Monat angezeigt. Dies 12-24 Stunden vor dem (möglichen) Eisprung, sowie der Tag danach.

An diesen Tagen sollte dann also der Geschlechtsverkehr durchgeführt werden um die Chance zu erhöhen, dass die Periode gar nicht kommt und man schwanger wird. Beim Clearblue sind die Ovulationstests in einer lila Folie eingepackt, die Schwangerschaftstests in einer weißen Folie. Die Teststreifen haben oben eine Einkerbung an der man diese öffnet.

Die Folie wird an den Testtagen geöffnet – wenn der Fertilitätsmonitor anzeigt, dass ein Test fällig wird. Die Spitze des Streifens muss dann in den Urin getaucht werden. Danach muss die Spitze dann auf den Teststreifen gesetzt werden. Diese wird dann in den Fertilitätsmonitor hineingeschoben.


Nach ungefähr 5 Minuten (auf dem Monitor laufen Punkte herum) dann piept der Monitor kurz. Der Teststreifen muss dann herausgenommen werden. Dieser zeigt dann an, welche der oben genannten Einschätzungen gerade vorliegt. Auf der Startseite des Monitors gibt es vier Felder, die man anwählen kann. Oben links befindet sich ein weißes Zahnrad auf lilanem Hintergrund. Dort lässt sich ein neuer Zyklus einrichten. Rechts daneben befindet sich ein Wecker-Icon.

Hier kann dann der Alarm ein- bzw. wieder ausgestellt werden. Weiterhin kann der Testzeitraum variiert werden. Auf dem unten links befindlichen Kalender-Icon wird jeweils angezeigt, an welchen Tagen ein Test angefordert wird, ein Test durchgeführt wurde und das Ergebnis “Niedrig” war, sowie Tage an denen ein Test durchgeführt wurde und an denen das Ergebnis “Hoch” war. Zusätzlich kann man bei der Kalenderfunktion auch einstellen, wann man miteinander geschlafen hat. Hier wird dann auch angezeigt, wenn beispielsweise eigentlich ein Test durch den Monitor angefordert wurde, dieser aber nicht durchgeführt wurde.

Schwangerschaftstest mit dem Fertilitätsmonitor

Ein sogenannter HCG-Test kann mit dem Clearblue Advanced auch durchgeführt werden. Hierbei wird wie oben bereits beschrieben, das sogenannte “Schwangerschaftshormon” HCG im Urin der Frau analysiert und gemessen. Sollte nämlich bei den Testzyklen als Ergebnis resultieren, dass keine Periode kommt, dann zeigt der Fertilitätsmonitor eigenständig an, dass ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden muss. Bei beiden Monitoren “Persona” sowie “Clearblue Advanced” wird genau dieser Wert gemessen. Bei dem Gerät von Persona werden Tage in “rote Tage” und “grüne Tage” eingeteilt.

Hinweise bei der Benutzung eines Fertilitätsmonitors

Unter bestimmten Umständen werden die Testergebnisse verfälscht: Wenn man in den Wechseljahren ist, wenn man unter PCOS leidet = Polyzystisches Ovar Syndrom. Auch anderweitige Behandlungen oder Medikamente, die sich auf den Zyklus als solches auswirken, können zu einem verfälschten Ergebnis führen.
Bei der Verwendung des Fertilitätsmonitors muss dem Mann auch nicht unbedingt gesagt werden, dass gerade die fruchtbarsten Tage herrschen. Denn dieser freut sich auch, wenn er geliebt wird und er sich keinen Druck machen muss. Es ist oft auch hilfreich, die Bedienungsanleitungen der Produkte vorab durchzulesen um zu wissen, wie letztendlich die Anwendung dieser Geräte von statten geht.

Lohnt sich ein Fertilitätsmonitor?

Kundenrezensionen für den Clearblue Fertilitätsmonitor

Die Rückmeldungen vor allem zum Clearblue Fertilitätsmonitor variieren. Häufig sind Anwenderinnen schon nach dem ersten Zyklus mit der Analyse mit dem Monitor schwanger geworden.

Bei einigen Nutzerinnen hat es mehrere Zyklen gedauert und bei wieder anderen lässt die Schwangerschaft immer noch auf sich warten.

Generell bietet aber der Einblick in die Amazon-Kundenrezensionen des Produktes einen guten Anhaltspunkt, ob der Clearblue Fertilitätsmonitor sein Geld wert ist:

Am 12.08.17 waren von insgesamt 77 Produktbewertungen genau 33 total positiv, 14 gaben vier Sterne, 10 Bewertungen mit 3 Sternen sowie 2 und 1 Sterne Bewertungen insgesamt 20 mal.

Es ist also nicht so, dass jeder den Clearblue absolut positiv bewertet. Einige Beispiele sollen hierbei aber zeigen, wie unterschiedlich der Fertilitätsmonitor bewertet wird:

Positive Bewertung der Benutzerin “Fabienne”:

Bei der Anwenderin hat der Clearblue Fertilitötsmonitor nach einer Anwendung von zwei Monaten zum erwünschten Ergebnis geführt. Im zweiten Übungszyklus mit dem Clearblue ist sie schwanger geworden, damit hat also der Fertilitätsmonitor für den Schwangerschaftswunsch einwandfrei funktioniert. Als einzigen Kritikpunkt wird angeführt, dass die notwendigen Teststäbchen teuer sind. Diese kosten ungefähr 30€ pro Packung und enthalten 20 Teststäbchen. Außerdem wird noch am Rande kritisiert, dass der Clearblue Fertilitätsmonitor nur dann Fertilitätstests erlaubt, wenn er diese auch eigenständig anfordert.

(Quelle)


Negative Bewertung der Benutzerin “Maggy”:

Von dem Clearblue Fertilitätsmonitor ist Sie total negativ überrascht worden und das gesamte System überzeugt Sie nicht. Bei Ihr speziell wurde im ersten Zyklus gar kein Eisprung angezeigt. Trotzdem musste Sie 20 mal testen und hat folglich jedes Mal auch ein Teststäbchen benutzen müssen. Auch beim zweiten Zyklus zeigte das Gerät aber nur noch dauerhaft das Ergebnis “Hoch” an. Das ist einfach ärgerlich und auch teuer zugleich, da ich so viele Teststäbchen verwenden musste. Sie nutzt für die Analyse der Tage vor dem Eisprung jetzt einfach nur günstigere Ovulations-Teststreifen

(Quelle)

Für weitere Erfahrungen geht es hier zu den Clearblue Fertilitätsmonitor Erfahrungen.

Cyclotest myWay zur Verhütung

Als Verhütungscomputer kommt der Cyclotest myWay eigentlich zum Einsatz, wenn es darum geht zu verhüten. Allerdings kann auch mit diesem Computer der Zyklus gemessen werden und kann somit auch beim Kinderwunsch eingesetzt werden. Der Cyclotest myWay ist ein Gerät dass die Fruchtbarkeit einer Frau im Monatszyklus anhand der basalen Temperatur misst.

Cyclotest myWay (Gerät)

Wenn eine Ovulation stattfindet, dann ändert sich die Körpertemperatur einer Frau um ungefähr 0,2 bis 0,5 Grad Celsius. Wenn über die Temperaturänderungen Buch geführt wird, dann sind vor allem die Temperaturänderungen der ersten und der Anfang der zweiten Hälfte des Zyklusses ausschlaggebend.

Die Methode der Messung der Basaltemperatur ermöglicht (wie die Messung der Veränderung des LH-Hormons) die Voraussage des Eisprungs. Der Pearl-Index ist ein Index der anzeigt, wie viele von 100 Frauen bei der Nutzung einer Art von Verhütung schwanger geworden sind.

Bei der Nutzung der Basaltemperatur beträgt der Pearl-Index 0,8-3. Die Methode ist also folglich sehr genau und beispielsweise genauer als der Persona Monitor. Die Basaltemperaturmessung kann aber nicht nur zur Verhütung, sondern auch bei Kinderwunsch angewendet werden, um die fruchtbaren Tage zu ermitteln. Geschlechtsverkehr an diesen Tagen führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. (Quelle)

Verwendung des Cyclotest

Die wirklich fruchtbare Zeit einer Frau ist lediglich im Durchschnitt ungefähr 18 Stunden lang in jedem weiblichen Zyklus. Um Schwanger zu werden ist also die exakte Bestimmung dieses wichtigen Zeitraumes notwendig. Sex ungefähr um fünf Tage um diesen Zeitraum führt mit einer viel höheren Wahrscheinlichkeit zu einer Schwangerschaft. Allerdings dient der Cyclotest myWay auch zur Verhütung: n den fruchtbaren Tagen sollte Geschlechtsverkehrt vermieden werden, wenn eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden möchte. Sinnvoll ist diese Art der Verhütung wenn hormonelle Eingriffe in den Körper, beispielsweise durch die Anti-Baby-Pille vermieden werden sollen oder müssen.

Beschreibung des Cyclotest myWay

Wie verwendet man den Cyclotest?

Zur exakten Messung muss der Cyclotest jeden Tag zur gleichen Zeit verwendet werden. Am besten für die Messung geeignet ist der Zeitpunkt direkt nach dem Aufstehen. Mit Aufstehen ist der Zeitpunkt gemeint, an dem man aus dem Bett steigt. Durch den Cyclotest Fertilitätsmonitor wird die basale Temperatur gemessen. Dies erfolgt entweder über den Mund, vaginal oder auch anal.

Die fruchtbaren Tage werden sofort angezeigt und somit wird die Wahrscheinlichkeit der Schwangerschaft bei Sex am gleichen Tag erhöht. Außerdem muss nicht eigenhändig über den Zyklus Aufzeichnung aufgeführt werden wie bei der bloßen Nutzung von Ovulationstests. Der Cyclotest hat eine Alarmfunktion die jeden Tag an die Temperaturmessung zu richtigen Zeit auffordert. Zudem können in den Cylotest auch weitere Daten eingegeben werden, beispielsweise die Ergebnisse von Ovulationstests um die Qualität der Ergebnisse noch weiter zu verbessern.

Persona Verhütungscomputer

“Rote” und “Grüne” Tage

Normalerweise wird der Persona Verhütungscomputer verwendet um zu verhüten. Mittels einfacher Teststreifen wird durch den Verhütungscomputer angezeigt, ob man fruchtbar ist (grün) oder nicht (rot).

Allerdings kann man dies natürlich auch Umdrehen und dafür nutzen um zu prüfen, ob man fruchtbar ist, oder nicht. Bei der Auswertung des Urins wird wie beim dem Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor.

Allerdings unterscheidet sich der Persona Monitor vom Clearblue Fertilitätsmonitor, auch wenn beide Geräte gleich aussehen. Bei dem Persona Monitor wird das Teststäbchen nach dem Urintest und per Licht-Anzeige wird dann dargestellt, an welchen Tagen Geschlechtsverkehr möglich ist.

Das Gleiche ist ja eigentlich auch der Fall mit dem Clearblue, denn dieser zeigt ja entgegengesetzt an, wann ich fruchtbar bin und die gleichen Hormon-Levels werden zur Messung herangezogen.

Persona Monitor nur bedingt bei Schwangerschaftswunsch nützlich

Der Persona Monitor hat einen anderen Alogrithmus einprogrammiert bekommen als der Clearblue Advanced Fertilitätsmonitor. Anders als der Clearblue zeigt der Persona Monitor nur die tendenziell möglichen Zeiträume an, an denen eine Schwangerschaft möglich wäre. In diesen Zeiträumen muss für Verhütung gesorgt werden, beispielsweise über Kondome. Im Gegenteil hierzu zeigt der Clearblue Fertilitätsmonitor die exakte Zeit der fruchtbaren und maximal-fruchtbaren Tage vor dem Eisprung an. Also exakt die Zeit, an der Geschlechtsverkehr sehr Wahrscheinlich zu einer Schwangerschaft führt. Nach der Ovulation lebt ein Ei ungefähr 12 Stunden bis zu einem Tag und das Sperma hat eine Überlebenszeit von rund 3 Tagen bis einer Woche.

Fertilitäts-Apps

Neben den erwähnten Fertilitätsmonitoren gibt es auch die Möglichkeit mittels Apps auf dem Smartphone die fruchtbaren Tage zumindest grob einzuschätzen und zu speichern. Klar ist aber auch, dass mit einem Smartphone weder Urintests gemacht werden können, noch die basale Temperatur gemessen werden kann. Wir haben exemplarisch die drei bekanntesten Apps angeschaut.

Fertility Friend


Fertility Friend war der Wegbereiter der Fertilitätsmessung und -aufzeichnung mittels Smartphone. Die Basis-Anwendung ist komplett kostenfrei, wenn man allerdings möchte, kann man für rund 40€ Premium-Zugamg zu Diskussionsportalen erhalten. Die Anbieter haben 15 Jahre Erfahrungen und Aufzeichnungen über mehr als 650.000 Schwangerschaften. Die Auswertung oben zeigt die Gesamtauswertung des Ovulationszyklus über die Anwendung. Die App ist eine kostengünstige Möglichkeit, seinen Zyklus besser kennenzulernen.

Glow

Die gleiche Funktionalität bildet Glow ab. Der große Mehrwert dieser App ist allerdings neben der Möglichkeit für Frauen ihre Daten zum Thema Gesundheit & Co einzutragen, dass auch Männer Aufzeichnungen über Ihre Fruchtbarkeit anfertigen können. Die Daten können dann auch vergemeinschaftlicht werden, um ein gesamtheitliches Bild über die Fruchtbarkeit des Paares zu bekommen.

Kindara

Die App Kindara misst die basale Temperatur und den Zervixschleim zur Messung der fruchtbaren Tage und der Bestimmung der besten Zeit für die Empfängnis. Die App ist auch kostenlos. Die Benutzung des dazugehörigen Messgerätes ist aber obligatorisch und dieses kostet knapp 120€.

Wie funktioniert eine Schwangerschaft

Wie funktioniert eine Schwangerschaft

Meist weiß jeder Mensch ein wenig darüber bescheid, wie Babies auf die Erde kommen. Fakt ist schon einmal, dass sie definitiv nicht per Klapperstorch angeliefert werden. Wer sich außerdem für Fertilitätsmonitore interessiert, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend hoch, dass er sich für Nachwuchs und Kinder interessiert. Zumeist ist die landläufige Meinung über Reproduktion, dass wenn sich Mann und Frau “lieb haben”, 9 Monate später ein Baby entsteht.

Allerdings sind die für eine Schwangerschaft notwendigen Prozesse in der Realität viel aufwendiger. Der Ursprung der Fruchtbarkeit einer Frau liegt in ihren Eierstöcken. Diese mandelförmigen Drüsen sind mit dem Uterus verbunden. Wenn ein weiblicher Mensch auf die Welt kommt, hat er ungefähr eine Million dieser Drüsen. Diese sterben aber ab und es werden auch keine neuen mehr produziert. Durch die Einnistung der männlichen Spermien in die Eizelle entsteht ein neuer Erdenbürger.

Wie man eine Schwangerschaft plant

Wer eine Schwangerschaft plant, der sollte sich die Fertilitätsmonitor Erfahrungen von Anwenderinnen durchlesen. Denn der Schlüssel für die exakte Familienplanung ist die Abschätzung der Ovulation und auch die Einschätzung des eigenen Menstruationszyklus. Gerade bei unregelmäßigen Zyklen hilft eine Kalenderübersicht mittels eines Monitors für diese Auswertung.

Somit bekommt man auch ein Gefühl dafür, wann unfruchtbare Tage sind und man somit nicht unbedingt miteinander herzeln muss, um sich die romantischen Momente für die richtige Zeit aufzusparen. Die zahlreichen Methoden hierfür, wie die Analyse des LH-Hormons, Östrogens, Zervixschleim und die basale Temperatur sind dabei eine erwachsene da geplante und strukturierte Art, Leben in die Welt zu setzen.

Wie erreicht ein Spermium besser die Eizelle?

Nach dem Geschlechtsverkehr mit dem Partner gibt es wenig weitere praktische Dinge die man tun kann, damit die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht wird. Einige Experten sagen, dass es helfen kann, wenn die Frau auf dem Rücken liegend ihr Gesäß für ungefähr eine halbe Stunde in die Höhe reckt. Die Schwerkraft hilft somit möglicherweise bei der besseren Beweglichkeit der Spermienzellen. Andererseits ist die Zweisamkeit mit dem Partner natürlich auch etwas wundervolles, dass man sich durch “geplantes Schwanger werden” nicht kaputt machen lassen sollte. Es ist in jedem Fall am besten, die Magie der Natur freien Lauf zu lassen. Somit kann es auch einfach gut und “richtig” sein sich zurückzulehnen, auf dem Sofa zu liegen, fernzusehen und mit dem Partner zu kuscheln.

Spermium auf dem Weg zur Eizelle

Der erste Kampf den das Sperma im Ablauf einer großen Verkettung einer Vielzahl von biologischer Prozesse führen muss, sind die Säuren der vaginalen Flora, denn diese können Spermien tendenziell abtöten. Zervixschleim stellt zusätzlich eine Barriere dar.

Nur an den fruchtbarsten Tagen können sich die stärksten Spermien weiter bis zur Eizelle vorantreiben. Aber hier ist der Prozess noch lange nicht abgeschlossen, denn jetzt müssen die Spermien noch 15cm bis zum Uterus bis hin zum Eileiter vorkämpfen.

Sollte es nicht bis in die Eileiter vorangehen, kann das Sperma im Durchschnitt ungefähr drei bis fünf Tage lang überleben. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spermium tatsächlich am Ende ein Ei findet, ist extrem niedrig. Nur ganz wenige Spermien werden es tatsächlich bis dort hin schaffen.

Alle anderen nicht-erfolgreichen werden auf dem Weg dort hin absterben. Das eine einzelne Spermium, dass es tatsächlich bis zum Ei schafft, muss dann noch die äußere Hülle durchdringen und dann das Innere erreichen bevor die Konkurrenz dies tut.

Wenn ein Spermium dann schlussendlich das Ei erreicht hat, ändert sich die biologische Beschaffenheit sofort und das Ei wird innerhalb von 24 Stunden befruchtet. Der genetische Urpsrung der beiden Bestandteile verschmilzt dann miteinander und werden zu einer eigenen neuen Zelle, die sich extrem schnell wieder zerteilen. Diese Zellen werden dann Embryozellen genannt: Ein neuer Mensch entsteht.

Blogartikel zum Thema Fertilitätsmonitor

Wir veröffentlichen häufig neue Inhalte zum Thema Schwangerschaft und zur Benutzung von Fertilitätsmonitoren. Beispielsweise stellt sich die Frage, was passiert, wenn man seinen Fertilitätsmonitor einmal einen Tag lang vergessen hat, oder ob eine Benutzung dieser Computer bei Hashimoto möglich ist. Dies und noch viel mehr beantworten wir in unserem Blog. Dort werden regelmäßig neue Beiträge veröffentlicht.

Zusammenfassung

Schwanger

Schwangere Frau

Viele Paare möchten ein Kind, einige möchten gar keins, manche Paare möchten in ferner Zukunft Nachwuchs. Egal wie man es dreht: Es ist nie verkehrt, sich darüber zu informieren, wie eine Schwangerschaft abläuft und wie man sich darauf am besten vorbereiten kann.

Ein Fertilitätsmonitor ist vor allem hilfreich bei einem aktuellen Kinderwunsch. Mit einem Ovulationstest kann man preislich günstiger prüfen, wann der Eisprung bevorsteht um die fruchtbaren Tage zu nutzen. Zyklus – oder auch Verhütungscomputer – sind vordergründig für die Verhütung gedacht.

Allerdings kann die Messung der basalen Temperatur exakter Auskunft über die Fruchtbarkeit und den Zyklus geben. Diese Geräte sind oft aber sehr teuer und liegen preislich im unteren bis mittleren Bereich. Je nach Dringlichkeit und Budget sollte hier also das passende Produkt ausgesucht werden.